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Barbara Solga-Schäfer – wie alles begann…

Mein Name ist Barbara Solga-Schäfer, geboren 1964 wohne ich in Halle, einem kleinen Ort im Weserbergland. Dort lebe ich mit meinem Mann Martin, unserem Hund Henry sowie den beiden iberischen Pferden Urmel und Perlito.

In den letzten 25 Jahren haben wir uns dort ein kleines Idyll für Mensch und Tier geschaffen.

Hier findet auch das Training statt.

Bevor ich mich vor 8 Jahren mit dem Training selbstständig gemacht habe ,arbeitete ich über 25 Jahre im Außendienst für die Pharmaindustrie; meine Leidenschaft waren und sind aber die Tiere, mit denen ich seit Ewigkeiten in meiner Freizeit arbeite und trainiere.

Frühe Pferdeliebe und später Reiteinstieg

Reiterlich war ich eine echte Späteinsteigerin; erst mit 26 Jahren flammte die kindliche Leidenschaft wieder in mir auf , ich begann Reitunterricht zu nehmen und wurde rasch stolze Besitzerin eines eigenen Pferdes.

Zunächst streifte ich also fortan durchs Gelände, entdeckte schließlich die Jagdreiterei und wurde auch hier aktiv. Während dieser Zeit zog auch der erste Hund aus dem Tierschutz bei uns ein. Der 1,5 –jähriger Jagdterriermix „ Cetano“, der es faustdick hinter den Ohren hatte und uns im Griff. Als Ersthund für Hundeanfänger völlig ungeeignet, begleitete er uns viele Jahre – oder besser gesagt – wir ihn.

Akademische Reitkunst weckte mein Interesse

Irgendwann im Laufe der folgenden Jahre fand ich Gefallen an der Dressurreiterei; allerdings konnte ich mit der herkömmlichen Form einfach nichts anfangen. Es gefiel mir nicht- ich hätte aber nicht sagen können was es genau ist, was mir da missfiel.

Ende er 90-er Jahre sah ich durch Zufall einen Fernsehbericht über Bent Branderup, der damals die „ akademische Reitkunst „ für anspruchsvolle Freizeitreiter propagierte. Das war spannend! Mein Interesse war geweckt! Ich las die Bücher und lernte, dass es noch andere Menschen gab, die Ähnliches propagierten.

Schließlich landete ich in einem Zuschauerlehrgang mit Richard Hinrichs. Von jetzt an gab es kein Halten mehr; 14 Tage später kaufte ich meinen ersten ausgebildeten PRE-Wallach „Vividor“. Der Ärmste! Ich als völlig unwissende Freizeitreiterin auf einem solch fein gerittenen Pferd. Er wusste gar nicht, was ich von ihm wollte.

Also musste wieder Unterricht her. Es begann eine Odyssee von Reitlehrer zu Reitlehrer. Ich habe viel Geld ausgegeben für den Unterricht; gelernt habe ich leider nur sehr wenig. Der Sitz wurde besser, sonst gab es leider keine nennenswerten Erfolge. Das Pferd verlor seinen Spaß und seine Ausstrahlung und ich schließlich die Lust. Es führte dazu, dass ich mich für völlig untalentiert hielt und das schöne Pferd die kommenden 3 Jahre komplett auf die Weide stellte.

2005 besuchte ich dann eine Vorführung der „Fürstlichen Hofreitschule“ in Bückeburg und war begeistert. Genau das war es, was ich wollte und immer gesucht hatte! Leichtigkeit in der Reiterei, zufriedene Pferde mit super Ausstrahlung! Ein paar Wochen später stand ich mit meinem „reaktivierten“ Vividor im Reithaus der Fürstlichen Hofreitschule für meine erste Unterrichtsstunde!

Mein Spaß kam endlich wieder zurück

Was soll ich sagen; was ich nirgends gefunden hatte – hier ergab sich alles von allein. Ich lernte relativ schnell mein doch so gut ausgebildetes Pferd nachzureiten. Der Erfolg spornte mich an und mein Spaß kam zurück. Auch Vividor blühte wieder auf! Da er nicht mehr der Jüngste war und auch gesundheitlich nicht mehr so auf der Höhe erwarb ich dann 2006 in Bückeburg meinen Lusitanohengst Principe, den ich im Laufe der folgenden Jahre selbst nach dem erlernten Wissen ausbildete.

Der in der Fürstlichen Hofreitschule gelehrten Methode bin ich bis heute immer treu geblieben. Mein Dank gilt der Familie Krischke, die mich endlich auf den richtigen Weg brachte!

Nach dem überraschenden Tod von Principe musste ich mich dann völlig neu orientieren.

Die Suche nach einem passenden Pferd für mich, dass auch mein Herz berührt, war gar nicht so einfach.

Ich nahm so einige Korrekturpferde auf und suchte anschließend für sie ein gutes Heim.

Es waren tolle Pferde, leider war „mein Pferd“ nicht dabei.

So zog es sich über einige Jahre. Bis ich im Sept.2018 den Lusitano Bandarin , genannt Urmel bei mir aufnahm. Heute ist er der Gefährte an meiner Seite, und ich hoffe, wir werden eine lange gemeinsame Zeit haben.

Hunde: Wissenshunger war geweckt

Natürlich wollte ich auch mehr rund um den Hund wissen! Im September 2012 begann ich meine einjährige Weiterbildung zur Hundetrainerin bei Sandra Wache im Hundetrainerausbildungszentrum OWL.

Da ich damals meine „perfekte“ Flocke zur Seite hatte, merkte ich ziemlich schnell, dass ich von ihr nichts lernen konnte.

Aus diesem Grund zog im Oktober 2012 Henry, ein zweijähriger Labradormix aus dem Tierschutz Holzminden / Höxter bei uns ein. Henry war einjährig aufgefunden worden und hatte bereits ein weiteres Jahr Tierheimaufenthalt hinter sich. Er war völlig unerzogen: Keine Leinenführigkeit, kein Grundgehorsam, Balljunkey, leinenaggressiv… und trotzdem liebenswert ohne Ende.

Ihn suchte ich mir als Sparringspartner für die Ausbildung. Ich wollte wissen, wie es sich anfühlt mit solch einem Hund umgehen zu müssen. Zumal diese Probleme ja auch die sind, mit denen Kunden zu einem Hundetrainer kommen.

Es macht Spaß Erfolg zu haben

Ich darf Ihnen sagen, es hat viel viel Kraft und mehrere Hosen gekostet. Heute weiß ich, wie es sich anfühlt, wenn ein 30 kg Hund in die Leine springt und man auf die Strasse fliegt! Wie es sich anfühlt mit einem wild pöbelndem Hund in der Fußgängerzone unterwegs zu sein, nur weil ein Artgenosse um die Ecke schneit. Und die Blicke der Passanten! Also… ich verstehe Sie – glauben Sie mir! Nun, lange Rede kurzer Sinn: 2013 bestand ich die Prüfung zur Hundetrainerin, übrigens mit Henry in der praktischen Prüfung!

Wissen weitergeben -Training mit Spaß am Erfolg anbieten

Während dieser ganzen Prozesse entwickelte sich die Idee mein erworbenes Wissen und den Spaß am Training weiterzugeben und es entstand unter dem Namen Dogs and Horses meine Reitakademie und Reitbegleithundschule, in die ich Sie herzlich einlade!
Interesse geweckt? Gemeinsam finden wir Lösungen. Lassen Sie sich inspirieren!

Herzlichst Ihre